Flasche voll...
18,4 - 527 - 102 - so die nackten Zahlen dieser Woche! Das Herbstwetter meinte es gut mit mir, so konnte ich das Training durchziehen!
Langsam aber sicher gewöhne ich mich nach einer Entspannungswoche wieder an den Trainingsrhythmus, das Schwimmen geht wie von alleine, der Laufschritt fühlt sich wieder wie laufen an, alles spielt sich wieder ein.
Es stehen nun noch einige umfangreiche und intensive Wochen an, bevor es an den Feinschliff geht für mein Saisonfinale in Arizona.
Ich halte Euch auf dem Laufenden!
Euer Manuel
Langsam aber sicher gewöhne ich mich nach einer Entspannungswoche wieder an den Trainingsrhythmus, das Schwimmen geht wie von alleine, der Laufschritt fühlt sich wieder wie laufen an, alles spielt sich wieder ein.
Es stehen nun noch einige umfangreiche und intensive Wochen an, bevor es an den Feinschliff geht für mein Saisonfinale in Arizona.
Ich halte Euch auf dem Laufenden!
Euer Manuel











Am letzten Samstag reiste ich mit Vorfreude nach Innsbruck, wo ich einen 5000er auf der Bahn laufen konnte. Ich vertrat im Zuge des Alpe Adria Meetings die Salzburger Farben. Der Lauf war auf 17.50Uhr angesetzt, eine für mich sehr ungewohnte Startzeit. Im Vorfeld machte ich drei Trainings auf der Bahn, die sehr gut verliefen und so stand ich zuversichtlich an der Startlinie, eine Zeit in der Nähe der 15min Marke zu laufen. Der Startschuss ertönte und ich setzte mich hinter die Spitzengruppe. Der spätere Sieger (PB 14.10min) führte das Feld sofort an und bestimmte das Tempo. Den ersten Kilometer brachten wir in 3min hinter uns, genau wie ich mir das erhoffte. Ebenfalls den 2. Kilometer wurde sehr konstant gelaufen. Doch dann erhöhte er das Tempo und ich hatte zu kämpfen bzw. musste reissen lassen. Meine Beine wurden schwerer und schwerer, und mein Schritt kürzer. Ich hatte sichtlich Mühe, einen anständigen Schritt zu halten. Mental wurde es auch sehr hart, so konnte ich doch sehen, wie ich Meter um Meter abgehängt wurde. Ich lief einfach weiter, war aber weit entfernt von einem schnellen Rennen. Nach 16.02min kam ich erledigt und ein bisschen entäuscht ins Ziel! Das war überhaupt nich das, was ich mir vorgestellt hatte...
Die Woche nach dem Salzachuferlauf hatte ich ständig leichte Schmerzen in der Hüfte, worauf ich das Lauftraining streichen musste. So kamen mehr Schwimm- und Radkilometer zusammen. Höhepunkt war die Fahrt auf die Edelweissspitze auf dem Glockner von Salzburg aus.


